‚Heftiges’ Wochenende – im wahrsten Sinne

Das war im wahrsten Sinne des Wortes ein heftiges Wochenende. Freitag war die Welt noch in Ordnung. Wir waren mit den jungen Pferden auf einem Turnier und es lief eigentlich gut. Mal mit Fehler, mal ohne, mal platziert und auch mal gewonnen. Und Samstag kam er, der große Sturm. Das war unglaublich. Und dabei hat es ohne Unterlass geregnet. Unwahrscheinliche Wassermassen! Ich hatte das Gefühl, gleich kommt die Arche Noah bei uns vorbei. Im Grunde haben wir alles gut überstanden, niemand wurde verletzt, Pferde auch nicht, und im Stall blieb alles trocken und heil, aber eine riesige Eiche hat es umgehauen. Das ist wirklich total schade. Sie war ein sehr schöner Schattenspender für unsere Fohlen auf der Koppel. Jetzt stehen da nur noch zwei Bäume, die dem Sturm standgehalten haben. Das war ein solches Unwetter, dass man wirklich dachte, die Welt gerät ein Stück weit aus den Fugen!
Am kommenden Wochenende fahren wir zum Drei-Sterne-Turnier nach Samorin in die Slowakei – wir sind gespannt.